Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken.

Ein Testament ist die beste Möglichkeit, über das eigene Leben hinaus die persönlichen Vorstellungen zu verwirklichen und die Jugendarbeit im Gettorfer Turnverein langfristig und nachhaltig zu unterstützen. So helfen Sie mit Ihrem Nachlass, wo es Ihnen wichtig ist und wo Sie sich vielleicht auch heute schon engagieren.
 

Ein Testament verfassen, aber wie?
Ein Testament kann entweder ein eigenhändiges oder ein öffentliches Testament sein. Ein eigenhändiges Testament muss vollständig handschriftlich geschrieben und mit vollem Vor- und Zunamen unter Angabe von Zeit und Ort unterschrieben werden. Es kann an jedem Ort - auch zu Hause - aufbewahrt werden. Beim öffentlichen Testament wird der letzte Wille einem Notar benannt. Dies kann auch mündlich geschehen. Der Notar setzt dann das Testament auf und hinterlegt es beim zuständigen Amtsgericht. Ist im Testament das Vermögen oder ein Teil des Vermögens einem bestimmten Zweck, zum Beispiel einem Sportverein gewidmet, sind die Erben verpflichtet, dieses Vermächtnis zu erfüllen.

Was passiert, wenn kein Testament vorliegt?
Im Todesfall tritt dann die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Erben erster Ordnung sind eigene Kinder, Enkel und Urenkel. Erben zweiter Ordnung sind Eltern und deren Kinder (Geschwister, Nichten, Neffen). Erben dritter Ordnung sind Großeltern und deren Kinder (Tanten, Onkel, Cousinen, Cousins). Sind keine Angehörigen vorhanden, erbt der Staat.